Ein Sensor erfasst Ereignisse und erkennt Veränderungen in seiner Umgebung. Er kann Signale aufnehmen, umwandeln und wieder nach außen abgeben. Gleichzeitig gehört der Sensor immer zu dem größeren Ganzen oder System, ohne welches seine Existenz ad absurdum geführt werden würde. Das System besteht in diesem Fall aus Mark Weschenfelder am Saxophon, Noah Punkt am Kontrabass und Florian Lauer am Schlagzeug. Sie haben ihre Sensoren scharf geschaltet und spielen Eigenkompositionen, bei denen höchste Wachsamkeit gefragt ist. Jederzeit kann alles passieren! In einem hochkomplexen und kommunikativen Konglomerat aus Komposition und Improvisation spinnen die drei Musiker ihr musikalisches Netz, so dass die Impulse nur so fliegen und Signale desertieren. Das Motto heißt: Nichts ist so beständig wie der Wandel. (Heraklit)

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Tourpräsentionen von Intro, Byte.fm und radioeins.

“Martin Kohlstedt begeistert zwischen den Stühlen mit experimentellem Sound jenseits der gängigen Grenzen von Klassik und Pop.”

“Feuer und Wasser, Erde und Luft, verbunden in einem faszinierenden Sound-Spektrum zwischen Klavier und Elektronik: das dritte Album von Martin Kohlstedt”

„Auf seinem Album Strom lotet der Pianist Martin Kohlstedt die meditative Kraft des musikalischen Minimalismus aus.“

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