Noch aus der Zeit gefallen wirkt der Sound von Korova. Ähnlich zwischen Vergangenheit und Futurismus, wie es die Korova-Bar in „Clockwork Orange“ ist. Milch wird hier mit Schwert serviert. Und so servieren auch Korova aus Dresden: Einen Sound, der die die unterfasste Vergangenheit der Nullen Jahre aufgreift, den emotionalen verträumten Post-Rock, aber auch die Zukunftsvisionen des zeitgenössischen Elektro-Rock. Schiefe Taktzahlen treffen auf große Emotionen, Milch auf Schärfe: Da ist ein Feuer entzündet, und Korova sich gerade bereit, ein paar Scheite nachzulegen.

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